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Transparenz / Werbung

Transparenz auf Blogs ist ein wichtiges Thema. Vorweg kann ich versichern, dass alle meine Beiträge selbst verfasst sind. Dabei lege ich besonderen Wert auf meine ehrliche Meinung zu den Produkten. Kooperationen, die in meinen persönlichen Schreibstil und möglicherweise sogar in meine persönliche Meinung eingreifen, lehne ich grundsätzlich ab.

Stopp, es gibt eine Ausnahme: Artikel von Gastbloggern sind natürlich nicht von mir selbst geschrieben. Ich bekomme dafür aber kein Geld und wähle die Person des Gastbloggers sehr sorgfältig aus. Die Gastartikel sind allerdings klar gekennzeichnet und für sie gelten diese Regeln genauso.

In den einzelnen Artikeln ist klar gekennzeichnet, wenn es sich in irgendeiner Form um Werbung handelt. Auf dieser Seite ist daher zusammengefasst, welche Werbung euch auf meinem Blog begegnen kann:

PR-Samples / Gratisprodukte:

Gelegentlich erhalte ich kostenlose Produktzusendungen, sogenannte „PR-Samples“. Da ich auf Deutsch blogge und mir gerade beim Thema Werbung die einfache Verständlichkeit sehr wichtig ist, mag ich in dem Zusammenhang keine englischen Begriffe.

Deshalb wird das Gratisprodukt im Beitrag mit einem Sternchen (*) markiert und am Ende des Artikels erklärt, dass es sich um ein „PR-Sample bzw. Gratisprodukt“ handelt.

Affiliate Links:

Ab und zu setze ich in meinem Beiträgen spezielle Links, die zu Onlineshops und Plattforen wie z.B. Amazon oder Ebay führen. Wenn ein Klick auf diese Links erfolgt und etwas gekauft wird, erhalte ich eine kleine Provision. Diese spezielle Linkform nennt sich „Affiliate Link“. Da es eine offizielle Bezeichnung ist, habe ich hier mit dem englischen Wort kein Problem.

Befindet sich im Artikel ein Affiliate Link, wird dieser mit einem Sternchen (*) markiert. Am Ende des Artikels findet sich dann die Erklärung, dass es sich bei diesem Link um einen „Affiliate Link“ handelt.

Werbebanner:

Auf meinem Blog sind Platzhalter für Werbebanner geschaltet. In der Desktop-Ansicht sieht man diese Werbebanner rechts in der Sidebar und ganz am Ende des Blogs. In der mobilen Ansicht sieht man den Werbebanner erst, wenn man komplett nach unten scrollt. Die Anzeigen, die in den Platzhaltern erscheint, ist personalisierte Werbung. Ich habe also keinen Einfluss, welche Werbung dort zu sehen ist. Gewisse Themenfelder habe ich jedoch ausgeschlossen. Sollte dennoch ein Werbebanner unsittliche Werbung anzeigen, bitte ich um kurze Mitteilung per Email (im besten Fall mit Screenshot) an mich (naileni@web.de), damit ich dem Problem nachgehen kann.

Diese Platzhalter für Werbebanner sind mit Google AdSense erstellt und ich erhalte je nach Klick eine Vergütung.

 

Fragen und Antworten zum Thema „Transparenz und Werbung“:

⇒ Warum werden manche Artikel mit dem Wort „Werbung“ eingeleitet und manche nicht?

Es kommt darauf an um was es im Artikel geht. Steht ein Produkt im Fokus, das ich zum Beispiel als PR-Sample/ Gratisprodukt zugeschickt bekommen habe, wird der Artikel direkt eingangs als [Werbung] gekennzeichnet. Am Ende des Artikels wird kurz erläutert, warum der Artikel als Werbung gekennzeichnet ist.

Wird im Rahmen des Artikels ein Produkt erwähnt, das jedoch nicht im Fokus steht, wird bei namentlicher Nennung des Produkts ein Sternchen (*) gesetzt und am Ende des Artikels erklärt, inwiefern es sich hierbei um Werbung handelt. Das wäre beispielsweise der Fall, wenn im Rahmen eines Nageldesigns ein Produkt verwendet wird, das ich als PR-Sample/ Gratisprodukt erhalten habe.

Kurzer Hinweis: Für die Form dieser Kennzeichnung habe ich mich im November 2017 entschieden. Bei älteren Artikeln kann es daher sein, dass eine Kennzeichnung lediglich am Ende des Artikels erfolgt ist. Ich habe mir vorgenommen, ältere Beiträge entsprechend „nachzurüsten“. Es kann aber gut sein, dass es auf dem Blog ältere Artikel gibt, die nicht mit [Werbung] eingeleitet werden, es aber eigentlich sein müssten.

⇒ Welche Folgen haben für mich die finanziellen Einnahmen?

Damit ich in diesem Zusammenhang keine Probleme bekomme, habe ich für den Blog ein Gewerbe angemeldet. So muss ich mich jährlich gegenüber dem Finanzamt erklären, wieviel ich mit dem Blog eingenommen habe. Den Einnahmen werden die Ausgaben gegenübergestellt und dann wird ermittelt, ob ein Gewinn erzielt wurde oder nicht.

Da ich Beamtin bin, habe ich für das Betreiben des Blogs zusätzlich eine Nebentätigkeitsgenehmigung meines Dienstherrn eingeholt.

⇒ Warum werden Artikel, die Werbung enthalten, mit dem Schlagwort „Werbung“ getaggt?

Artikel, in denen PR-Samples (= Gratisprodukte) oder Affiliate Links enthalten sind, werden zusätzlich noch mit dem Schlagwort „Werbung“ getaggt. Sobald ein Artikel mit diesem Schlagwort versehen ist, taucht in der Sidebar (Deskop-Ansicht: rechts // mobile Ansicht: nach unten scrollen) automatisch ein Werbung-Hinweiskästchen auf.

⇒ Wie werden Verlinkungen im Hinblick auf nofollow und dofollow gehandhabt?

Erstelle ich einen Link, der auf einer Gegenleistung beruht, wird dieser selbstverständlich mit dem Attribut „nofollow“ versehen. Eine Gegenleistung muss nicht unbedingt in Geld bestehen. Nofollow-Links werden auch gesetzt, wenn ich PR-Samples (= Gratisprodukte) erhalten habe.

Links mit Nofollow-Attribut werden von Google nicht für das Suchmaschinenranking berücksichtigt. Damit möchte Google verhindern, dass die Rankingergebnisse verfälscht werden. Auf meinem Blog gibt es daher keine finanziell unterstützten Nofollow-Links.

Übrige Links, die von mir nicht im Zusammenhang mit einer Gegenleistung gesetzt werden, sind selbstverständlich Dofollow-Links.