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Überlacke im Vergleich

Überlacke im Vergleich

Schon lange plane ich einen solchen Artikel. Aber bevor ich ausführlich über benutzte Überlacke schreiben kann, muss ich ausgiebig testen. Eine halbe Meinung möchte ich hier nicht veröffentlichen. Aktuell sind diese vier Überlacke bei mir in Verwendung. Sie tauchen hier immer wieder in namentlicher Erwähnung bei Nagellack- oder Nageldesign-Artikeln auf. Deshalb erzähle ich heute von meinen Erfahrungen mit den vier  Kandidaten.

Sally Hansen - Insta-Dri

Sally Hansen – Insta-Dri: Diesen Überlack benutze ich von allen vieren bisher am längsten. Die früheste Erwähnung hier auf dem Blog ist vom 18.05.2011, als ich ihn zum ersten mal kaufte und das in einem Shopping-Artikel veröffentlichte. Damals kostete er 10 Euro und war bei Müller schwer versteckt neben ein paar anderen Spezial-Lacken zu finden. Von Sally-Hansen-Theken war damals noch lange keine Spur. Im Juli 2011 veröffentlichte ich dann erstmals einen ernsthaften Testbericht zum Sally Hansen – Insta-Dri. Seither habe ich diesen Nagellack immer wieder nachgekauft. Mittlerweile ist er günstiger geworden und nicht mehr schwer zu finden. Es gibt ihn in den Sally-Hansen-Theken bei Müller und in manchen DMs.
Sally Hansen - Insta-Dri
Der Pinsel des Lacks ist etwas breiter und flach gebunden. Die Konsistenz des Lacks zu Beginn des Gebrauchs eher flüssig und wird immer zäher je länger der Lack in Gebrauch ist. Ab ca. 50% Inhalt ist er nicht mehr wirklich zu gebrauchen. Er ist dann recht zäh und schlägt leicht Blasen. Beim Lackieren achte ich darauf, nicht 2x über die gleiche Stelle zu streichen. Denn er bildet dann dort sehr gerne Blasen, und zwar unabhängig von der Füllmenge.
Der Insta-Dri trocknet Nagellack zuverlässig schnell durch und sorgt für bombastischen Glanz. Bettwäscheabdrücke sind definitiv passé. Nachdem ich beide Hände mit Überlack versehen habe, ist die erste Hand schon berührungsresistent.

Für das Versiegeln von Nageldesigns verwende ich diesen Nagellack nicht. Er verwischt Designs einfach zu leicht.

Insta-Dri ist BIG3-free. Das bedeutet, dass er kein Toluol, Formaldehyd und Dibutylphtalat (DBP) enthält. In der Flasche sind 13,3 ml enthalten. Er kostet 7,95 Euro. 

Glisten & Glow - HK Girl Topcoat

Glisten & Glow – HK Girl Fast Drying  Super Shiny Clear Top Coat:  Diesen Nagellack habe ich mir zum Versiegeln von Nageldesigns zugelegt. Ich habe gelesen, dass er Designs nicht verwischen soll. Und diese Erwartungen sind zu 100 % erfüllt. Egal mit welchem Pinseldruck oder wie oft ich über den Nagel streiche: das Design verschmiert nicht! Ich habe ihn sowohl über filigranen Stampings als auch über Tape- bzw. Klebeband-Designs und sonstigen Nageldesigns ausprobiert. Ich nutze ihn übrigens nur über Nageldesigns. Wegen der Inhaltsstoffe weiß ich hier nicht Bescheid und er stinkt bestialisch. Deshalb kommt er nicht immer zur Verwendung.

Der Pinsel beim HK-Girl ist rund gebunden. Die Konsistenz des Lacks ist eher zähflüssig. Er sorgt für schnelle Trocknung und tollen Glanz. Egal was ich mache, Blasen verursacht er keine. Bis auf den Gestank habe ich hier keinerlei Kritikpunkte.

Glisten & Glow - HK Girl Topcoat

Gekauft habe ich ihn via hypnoticpolish.com; dort kostet er aktuell 8,75 Euro (exkl. Versandkosten). Enthalten sind laut Verkäufer 15 ml. Auf der Flasche ist keine Mengenangabe aufgedruckt.

Butter London - Hardwear

Butter London – Hardwear (PR-Sample): Vor langer Zeit bekam ich diesen Überlack zugeschickt. Seither verwende ich ihn immer wieder über normalem Nagellack. Ich mag an ihm besonders die flüssige Konsistenz. Am Füllstand sieht man, dass ich ihn schon eine Weile verwende. Ich merke bisher noch keine wahrnehmbare Veränderung der Konsistenz und der Pinsel reicht hier knapp bis an den Boden der Flasche. Das heißt, dass ich hier wirklich sehr lange an den Nagellack rankommen kann.

Der Pinsel ist dünn und rund gebunden. Dennoch gelingt ein sauberer Auftrag wegen der angenehmen flüssigen Konsistenz. Außerdem scheint sich der Lack auf dem Nagel nochmal zu glätten, sodass eine ebene Oberfläche ensteht. Auch Hardwear trocknet Nagellack zügig durch und sorgt für tollen Glanz. Mit Blasen hatte ich hier noch nie Probleme.

Butter London - Hardwear

Mit 17,5 ml enthält dieser Nagellack wirklich eine Menge Inhalt. Auf der Verpackung ist angegeben, dass er BIG3-free ist, also kein Toluol, Formaldehyd und Dibutylphtalat (DBP) enthält.

In der Handhabung über normalem Nagellack habe ich hier keinen einzigen Kritikpunkt. Er erfüllt alle meine Erwartungen an einen schnell trocknenden Überlack. Einzig über Nageldesigns würde ich ihn nicht verwenden. Aber ich muss zugeben, dass ich das nicht mehr ernsthaft versucht habe seit ich den HK Girl besitze.

Wehrmutstropfen bei der Anschaffung von Hardwear ist eindeutig dessen Preis. Den deutschen Butter London Shop, der mir den Nagellack kostenlos zur Verfügung gestellt hat, gibt es nicht mehr. Ich habe in Erinnerung, dass der Lack dort 22 Euro gekostet hätte. Aktuell finde ich ihn bei diversen Online-Parfumerien für ca. 23 Euro (exkl. Versandkosten). Schade, denn dieser Nagellack ist wirklich grandios gut.

Essie - Good to Go

Essie – Good to Go: Schaut man in die Drogerie, so kommt man an Essies Good to Go nicht vorbei.  Ich hatte ihn vor langer Zeit einmal gekauft, als die Essies noch runde Pinsel hatten. Damals hat mir der Good to Go überhaupt nicht gefallen und ich habe ihn nach erinnertem 2x benutzen in der Ecke stehen lassen. Daraufhin ignorierte ich ihn für lange Zeit.

Vor einer Weile war er in Miniversion in Kombination mit einem Farblack erhältlich. Diese Gelegenheit nutzte ich. Die Miniversion ist nun beinah leer und ich habe einen guten Eindruck zu dem Lack gewinnen können.

Der Pinsel ist flach und breit und vorn rund geschnitten. Eben der übliche Essie-Pinsel. Mit dem Pinsel gelingt ein gleichmäßiger Auftrag leicht. Die Konsistenz des Lacks hat sich mit Abnahme des Füllstands zunehmend verdickt. Er ist außerdem ein wenig milchig geworden. Denn beim Lackieren zieht er den Farblack ein wenig mit, sodass der hinterher minimal am Pinsel hängt. Wenn der Pinsel wieder in der Flasche ist, löst sich der Farblack wieder vom Pinsel, trübt allerdings die Flüssigkeit.

Essie - Good to Go

Der Good to Go trocknet Nagellack ebenfalls schnell durch. Er ist nicht ganz so zäh wie der Insta-Dri und deshalb gelingt hier ein dünnerer Auftrag. Mit Blasen hatte ich bislang keine Probleme. Als er noch ganz neu und flüssiger war, sah man nach dem Auftrag leicht die Pinselstriche. Die Oberfläche wurde nicht ganz 100% glatt. Seit er allerdings mit der Zeit zäher wurde, habe ich das Phänomen nicht mehr entdecken können. Er glänzt nun auch mehr.

Insgesamt habe hier während der Benutzungszeit die meisten Veränderungen wahrgenommen. Mit dem aktuellen Füllstand komme ich fast nicht mehr an Nagellack ran und ich werde ihn deswegen nicht mehr lange verwenden können.

Für Nageldesigns ist dieser Nagellack definitiv nicht geeignet. Da er den Farblack mit dem Pinsel leicht anlöst und mitzieht, hätte das für ein Design fatale Folgen.

Ob Essie BIG3-free ist, weiß ich leider nicht. Die Originalgröße enthält 13,5 ml und kostet 8,95 Euro.

Überlacke im Pinselvergleich
Pinselverlgeich
Überlacke im Vergleich

Fazit: Für Nageldesigns liebe ich heiß und innig meinen HK Girl von Glisten & Glow. Er trocknet schnell, sorgt für tollen Glanz und trocknet schnell. Das allerbeste an ihm ist aber, dass er Nageldesigns nicht verwischt.

Bei einfachem Nagellack bevorzuge ich schnelle Trocknung und Glanz als wichtigste Eigenschaften eines Überlacks. Im Moment kann ich hier aus den gezeigten drei Kandidaten von Sally Hansen, Butter London und Essie auswählen. Ich überlege allerdings schon, auf welchen der dreien ich mich beschränken würde. Lasse ich den Preis außer acht und denke nur an die Eigenschaften des Überlacks, würde ich ganz klar Hardwear von Butter London wählen. Dann denke ich aber direkt an den hohen Preis und schon stehen wieder Insta-Dri und Good to Go auf der Matte. Preislich verhalten sie sich ähnlich. Ich mag allerdings nicht, dass ich hier im Lauf der Zeit die Qualität und die Eigenschaften so drastisch verändern. Der Insta-Dri neigt zu Zähigkeit und Blasen und ist bei ca. 50% Füllstand quasi nicht mehr verwendbar. Essie ist mir anfangs sogar ein bisschen zu flüssig und Pinselstriche sind in der Oberfläche sichtbar. Der Makromodus meiner Kamera verzeiht das nicht wirklich. Sinkt hier der Füllstand, wird er zäher und die Pinselstriche sind nicht mehr sichtbar. Müsste ich zwischen Sally Hansen und Essie wählen, würde ich mich für Essie entscheiden. Mit diesen Eigenschaften komme ich einfach besser klar, als mit dem Blasenproblem des Insta-Dri. Ich kaufe den Insta-Dri schon seit 2011 regelmäßig nach und ich habe irgendwie das Gefühl, das Blasenproblem wurde stärker und setzt schneller ein als früher.

Zum Glück steht die Überlack-Entscheidung im Moment nicht an. Aber ich würde auf jeden Fall zwischen dem Hardwear und dem Good to Go entscheiden. Womöglich würde ich wegen der besseren Erreichbarkeit erstmal den Good to Go in Originalgröße kaufen und dann sehen, wie er sich mit der Zeit verhält und bis zu welcher Füllmenge ich ihn benutzen kann.

(Der Nagellack von Butter London ist ein PR-Sample bzw. Gratisprodukt)

Zuletzt aktualisiert am

03.05.2015

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20 Kommentare

  • Antworten Neru

    Der Glisten & Glow – HK Girl hört sich wirklich toll an, denn ich besitze nur Essie Good To Go und bange immer um meine Nail Arts ;D. Trotzdem werde ich ihn mir wohl eher nicht kaufen, ich habe wegen den Inhaltsstoffen bedenken… Essie Good To Go ist wirklich gut, dickt über die Zeit aber wirklich an und lässt sich zäh nur schwerz dünn auftragen. Mein Problem mit diesem Überlack ist aber, dass sich manchmal Risse auf der Oberfläche bilden und zack, der ganze Lack splitter so komisch mit ab :/…
    Sehr schöner Post, danke für die ganzen Reviews <3.

    lg Neru

    Sonntag, 3. Mai 2015 um 18:04
    • Antworten naileni

      Ich habe zu den Inhaltsstoffen einiges gelesen. Allerdings war alles etwas widersprüchlich, sodass ich mich da auf keinen Fall richtig festlegen will. Das mit den Rissen habe ich beim GtG auch manchmal, aber erst nach extrem langer Tragezeit, wenn ich den Lack eh erneuern möchte. Daher stört es mich nicht und ich dachte bisher auch, dass das eher an der langen Tragezeit lag.

      Montag, 4. Mai 2015 um 19:50
  • Antworten Sandra - Lilalack

    Für Naildesigns verwende ich meist den Quick + Go von p2, er ist günstig, trocknet schnell und verwischt Designs auch nicht.
    Über normalen Kacken verwende ich eigentlich immer den Insta-Dri von Sally Hansen, ich liebe ihn!

    Sonntag, 3. Mai 2015 um 19:17
    • Antworten naileni

      Insta-Dri ist wirklich gut. Er ebnet die Oberfläche auch so toll. Jedes Mal, wenn ich ihn benutze, merke ich das aufs Neue. Da kann der GtG nicht so ganz mithalten.

      Den Quick+Go von P2 muss ich mir mal näher ansehen. Bisher war ich mit günstigen Topcoats von P2 oder essence immer unzufrieden.

      Montag, 4. Mai 2015 um 19:52
  • Antworten Anonym

    Ich habe mir nach deinen div. Posts den Insta-Dri gekauft…leider wird er tatsächlich schnell zäh… ich habe das Problem mit Nagellackverdünner gelöst. Nageldesigns mache ich nicht…. Danke für Deinen Vergleich.

    Sonntag, 3. Mai 2015 um 19:44
    • Antworten naileni

      Für normalen Nagellack reicht Insta-Dri völlig aus. Und er glänzt so toll und ebnet die Oberfläche. Mit ihm sieht alles ein klein bisschen hübscher aus 😉

      Montag, 4. Mai 2015 um 19:52
  • Antworten FiosWelt

    also ich habe sowohl den Sally als auch essie TopCoat ausprobiert. Beide haben mir ganz gut gefallen. Ich bin jetzt aber zu dem essence better than gel nails und der ist einfach nur super. Leistet eigentlich das gleiche, verschmiert nicht und ist viel viel billiger 🙂 Kann ich nur empfehlen, vorallem wo ich selbst so lange von essie und Sally Hansen geschwärmt habe ^^

    Montag, 4. Mai 2015 um 8:07
    • Antworten naileni

      Von dem BTGN habe ich eine Flasche hier. Einmal benutzt, weil ich so viel Gutes gelesen habe und sofort wieder in die Ecke geknallt. Trockenzeit mau und Auftrag schwierig. War nix für mich.

      Montag, 4. Mai 2015 um 19:53
  • Antworten Anonym

    Ich hatte beim Good to Go immer ziemliche Probleme mit Shrinkage und als die Flasche noch halb voll war zog er Fäden und war zum Auftagen nicht mehr zu gebrauchen.
    MfG, Vivien

    Montag, 4. Mai 2015 um 11:22
    • Antworten naileni

      Das habe ich jetzt schon öfter gelesen, dass einige mit GtG Shrinkage-Probleme hatten. Schnelltrockner sind mit 50% Inhalt wirklich kaum noch zu gebrauchen. Ist aber bei Essie und Sally Hansen das Gleiche. Auch von Lacken wie z.B. Seche Vite lese ich sowas.

      Montag, 4. Mai 2015 um 19:55
  • Antworten frisch lackiert

    Was für ein toller Bericht! Habe mal eine Frage zum HK Girl Topcoat: Ich benutze im Moment gern den Seche Vite und bin damit auch recht zufrieden, außer, dass er extremes Shrinkage verursacht. Er stinkt leider auch furchtbar, aber trocknet am schnellsten. Ist das mit dem Shrinkage beim HK denn auch so krass? Oder hast du da nix bemerkt? Ich überlege nämlich, den HK mal zu testen, bin mir wegen des Einschrumpfen aber nicht so sicher… Würde mich über eine kurze Antwort freuen 🙂 Liebste Grüße, Steffi

    Montag, 4. Mai 2015 um 12:31
    • Antworten naileni

      Bisher ist mir bei ihm kein Shrinkage aufgefallen. Ich würde ihn an deiner Stelle einfach mal ausprobieren. Ich kenne Seche Vite nicht, aber hab schon soooo oft von dessen Shrinkage-Problem gelesen. Aus dem Grund habe ich ihn mir nie gekauft.

      Montag, 4. Mai 2015 um 19:56
  • Antworten Tetris

    Toller informativer Artikel! 🙂
    Ich benutze eigentlich nur noch den HK Girl. Das mit dem Gestank ist wirklich das einzige, was ich an dem Überlack zu bemängeln habe… Kommt bei jeder Bestellung bei Hypnotic Polish mit 😀
    Ansonsten stehen hier noch einige Fläschchen vom BTGN Top Sealer von essence 😉

    Montag, 4. Mai 2015 um 20:35
    • Antworten naileni

      Bei meiner nächsten HP-Bestellung wird der wieder im Körbchen landen. Meine Schwester will ihn auch 😉 Mit BTGN bin ich nie warm geworden. Ich habs versucht, aber es war nix für mich. Mir war die Trockenzeit nicht schnell genug und die Konsistenz fand ich von vornherein sehr zäh. Zu zäh.

      Montag, 4. Mai 2015 um 20:56
  • Antworten Twinkler

    bis auf den bl habe ich auch alle 3 die du hier vorgestellt hast und noch so einige mehr.
    ich benutze nun seit über 5 jahren den essie gtg und hatte noch nie probleme damit, dass er ietwas verwischen würde. auch shrinkage habe ich mit ihm nicht. ich habe allerdings meist die us version, vermutlich ist da doch tatsächlich iwas anders.
    was ich leider echt nicht mehr lesen kann ist dieses gejammere, wenn der schnelltrockner bei der hälfte eindickt. das ist nunmal normal, weil er halt schnell trocknet, einfach nur logisch. dafür gibt es ja das zaubermittelchen verdünner. da ich den essie gtg immer wieder nachkaufe kann ich die reste, wenn man mit dem pinsel nicht mehr wirklich an den lack kommt, einfach zusammengießen und muss damit auch nichts wegschmeißen.
    wenn du ihn noch nicht kennen solltest versuche doch mal den astor already dry, der ist auch ziemlich gut, recht einfach zu bekommen und kostet nur ca. die hälfte vom essie. 😉

    Samstag, 9. Mai 2015 um 23:46
    • Antworten naileni

      Gerade der GtG verwischt bei mir am meisten. Shrinkage hatte ich mit keinem der vorgestellten Nagellacke. Bei Essie bin ich mit US- und EU-Versionen echt vorsichtig. Die unterscheiden sich ja bei den Farblacken sehr offensichtlich. Bei durchsichtigen Topcoats ist das natürlich schlecht feststellbar.

      Ich erwarte von einem Schnelltrockner nicht, dass er mit 50% Inhalt noch funktioniert. Einzig der Butter London hat sich bisher noch nicht verändert, obwohl er schon einige Zeit offen und so gut wie zu 50% leer ist.
      Mit Verdünner im Schnelltrockner habe ich bisher keine guten Erfahrungen gemacht. Aber die Sache mit dem Zusammengießen werde ich mal ausprobieren 🙂 Der Astor ist ein guter Tipp, danke dir 🙂

      Donnerstag, 14. Mai 2015 um 16:33
  • Antworten Anca

    Stinkt der HK Girl auch nach dem Trocknen? Ich würde ihn ganz gerne probieren, aber nur über ganz normalen Nagellack. Danke Dir für den schönen Vergleich! 🙂

    Samstag, 11. Juli 2015 um 21:19
    • Antworten naileni

      Liebe Anca, der HK Girl stinkt nur während dem Auftragen. Nachdem er trocken ist, ist nichts mehr zu riechen. Ich hoffe, das hilft dir weiter 😉 viele Grüße

      Sonntag, 12. Juli 2015 um 1:48
  • Antworten Anonym

    Ich lese das so oft: der Insta Dry wird dickflüssiger und dickflüssiger und ist aller, allerspätestens nach 2/3 nicht mehr zu gebrauchen und dem kann ich einfach nicht zustimmen. Ich lackiere meine Nägel wirklich selten, weswegen mein letztes Fläschchen das ich aufgebraucht habe bereits seit 2013 in gebrauch war. Zugegeben, im direkten Vergleich mit dem ganz neuen Fläschchen ist er dicker aber nicht unbenutzbar zu dick. Der letzte Rest fließt ohne Probleme in der Flasche herum und wenn man ihn jeweils kurz auf die flache Seite legt kommt man eigentlich auch noch sehr gut an die "unter dem Pinsel Füllstand" Reste heran.
    Ich weiß nicht was ich so anders mache, denn wie gesagt liest man das mit der Zähflüssigkeit ja wirklich fast immer. �� Nur eine Sache vielleicht: mein Lack lagert generell im Dunklen, da ich meine Schätze in einer geschlossenen Holzkiste in der hintersten Schlafzimmerschrankecke verstaue und er nur ans Licht kommt wenn ich die Muse finde tatsächlich selbst zu lackieren anstatt nur darüber zu lesen. �� Ich will das jetzt nicht als DEN Geheimtipp preisen, denn ich habe keine Ahnung ob das wirklich Auswirkungen auf die Konsistenz hat. Aber ich dachte wenn du mal ganz viel Langeweile hast, kannst du ja vielleicht einen Langzeittest machen und 2 Fläschchen parallel kaufen und benutzen, den einen im Dunkelm lagern und den anderen wo du deine Lacke sonst so aufbewahrst. Wenn es dann einen Unterschied macht: super, wenn nicht: naja wie gesagt ich habe keine Ahnung. ��

    Montag, 14. November 2016 um 5:19
    • Antworten Leni

      Danke für deinen langen Kommentar. Ich lagere meine Lacke alle im Dunkeln. Deshalb denke ich, dass es am Licht nicht liegen kann. Du sagst ja selbst, dass er jetzt zäher ist. Ich denke, dass wir alle mit den Konsistenzen unterschiedlich klar kommen. Ich mag es lieber flüssiger. Zusätzlich zu der zähen Konsistenz kommt bei mir noch dazu, dass der Insta-Dri zu Bläschen neigt. Würde ich meine Nägel nicht fotografieren, wäre das auch nur halb so schlimm. Ich liebe den Insta-Dri, aber eben nicht das letzte Drittel im Fläschchen 😉

      Montag, 14. November 2016 um 7:13

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